Den Sommer genießen, aber mit Vorsicht!

Im Sommer kommen Tausende von Besuchern in den Teide-Nationalpark, um sich an der einmaligen Vulkanlandschaft zu erfreuen. Eine große Mehrheit der Touristen reserviert sich einen Urlaubstag für die bergige Erkundungstour.

Was allerdings als Freizeitspaß begann, kann zu einem unerfreulichen Erlebnis ausarten, wenn der Besucher nicht ein paar einfache Ratschläge befolgt. Auf dem Teide und in seiner Umgebung ist wegen der Höhe die Sonnenstrahlung besonders intensiv und auf dem Gipfel ist man einer höheren UV-Strahlung ausgesetzt als an jedem Strand. Daher sollten Sie immer eine Kopfbedeckung und eine Sonnenbrille tragen und auch die Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor nicht vergessen; eine Flasche Wasser zur Hand zu haben ist auch keine schlechte Idee.

Wenn Sie vorhaben, durch den Nationalpark zu wandern sind angemessenes Schuhwerk und Kleidung angebracht und selbst die kürzesten Routen sind sorgfältig zu planen. Dabei sind die Zeiten mit der stärksten Sonnenstrahlung zu berücksichtigen, die Schwere der Wegstrecke sowie Sonnenaufgangs- und Sonnenuntergangszeiten. Lassen Sie sich nicht unvorhergesehen vom Einbruch der Nacht überraschen.

Die höher gelegenen Teile Teneriffas sind bei Experten bekannt für ihre plötzlichen Wetterwechsel. Denken Sie daran, dass auf dem Teide andere Temperaturen herrschen als am Strand: Vor allem nachts aber auch tagsüber ist es am Teide auch im Sommer kühl. Bedenken Sie, dass zwischen der Talstation der Seilbahn und der Gipfelstation ein Temperaturunterschied von 10 Grad Celsius besteht. Wenn dann noch Wind hinzukommt, kann einem richtig kalt werden. Vergessen Sie daher nicht, zu jeder Tageszeit etwas zum Überziehen dabei zu haben.

Aktivitäten im Freien sollten Sie unter Berücksichtigung der Wettervorhersage planen und vor allem, wenn möglich, in Begleitung eines ortskundigen Führers durchführen.

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